Dining on a Budget – Tipps und Tricks für günstiges Kochen

Günstig und kulinarisch hochstehend zu kochen ist für viele Studierende, die nicht mehr im Hotel Mama wohnen, eine Herausforderung. Entweder ist die Zeit zu kostbar – denn Zeit ist bekanntlich Geld – oder die Kochkünste reichen dem inneren Feinschmecker nicht aus. Dieser Artikel soll jenen Fällen helfen, köstliche Speisen zuzubereiten, die preislich das Budget des durchschnittlichen Studierenden schonen und auch dem inneren Schweinehund nicht zu lange dauern.

Speziell für Studierende konzipiert ist die Internetseite «Kochen unter 5 FR.», auf der einfache und deliziöse Rezepte zum nachkochen bereitgestellt wurden; sogar der Tageszeit angepasst mit Kategorien von «Zmorge» bis «Zmittag & Znacht». So kann sichergestellt werden, dass bei einem anstehenden Date ein kulinarischer Fauxpas verhindert wird und der Abend nicht mit einem Frühstück begonnen werden soll.

Ein weiterer, etwas aufwendigerer Weg, Geld beim Kochen zu sparen, ist es, die verschiedenen Werbeflyer und Prospekte, welche wöchentlich in den Briefkasten flattern, zu analysieren und die passenden Angebote einzukaufen. Viele Geschäfte bieten Studierendenrabatte an, die sich echt lohnen! Viele davon werden auf der Seite von Legi angezeigt und übersichtlich dargestellt. Am besten: immer nach Vergünstigungen fragen, das kostet auch nichts!

Somit sollte man aber trotzdem darauf Acht geben, dass man nicht nur die ökologischen Aspekte vergleicht, sondern auch die eigene Wirtschaft unterstützt. Denn saisonales und regionales Einkaufen von Gemüse und Früchten lohnt sich zudem sehr und schadet nebenbei weniger der Umwelt.